Klaus Wolfrum http://klauswolfrum.posterous.com Most recent posts at Klaus Wolfrum posterous.com Fri, 23 Mar 2012 22:12:00 -0700 Claus Kleber http://klauswolfrum.posterous.com/claus-kleber http://klauswolfrum.posterous.com/claus-kleber

Ich musste das Kleber-Interview mit Ahmadinedschad erst ein paar Tage mit noch ein paar Artikeln für und gegen sacken lassen und war schon fast vorschnell versucht, für zuviel Raum abzuwerten. Ganz das Gegenteil: Das war schon sehr brilliant, was der Journalist mit seiner Redaktion da an Ungefärbtheit gebracht hat. Das kann man gut mit selbstlosen, couragierten TV-Journalismus erster Güte bezeichnen. Friedrichs-Preisverdächtig.
 
Der Vorkriegsplanung wird es jedoch leider keinen Abbruch tun: Die Initiatoren haben ihren Völkern schon die wichtigste Waffe zücken lassen: Die Zapfpistole. Damit auch weiterhin was rauskommt, dafür sorgen wie immer die Geostrategen. "same procedure as every war". Aber gerade deswegen sollte man es sich ansehen.
 
Man kann schon jetzt die exzellente Politikerin und derzeitige US-Außenministerin Hillary Clinton dafür bedauern, dass sie wie einst ihr Vorgänger Colin Luther Powell danach in persönlicher Verantwortung eine mehr als undankbare Rolle übernehmen darf.

Ahmadinedschad im ZDF: "Atomwaffen sind unmoralisch"

Susanne Conrad (ZDF mittagsmagazin); Interview mit Claus Kleber, back views

Wie Claus Kleber tickt:
Matthias Hannemann (FAZ): Der Korresponaut

Auch zum Thema lesenswert:

Wolfgang Michal (Carta): Maschmeyer, Ahmadinedschad, Wulff & Guttenberg: Was kann ein Interview leisten?

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Fri, 20 Jan 2012 01:38:00 -0800 Application Next100 - Next Berlin 2012 #next12 http://klauswolfrum.posterous.com/application-next100-next-berlin-2012-next12 http://klauswolfrum.posterous.com/application-next100-next-berlin-2012-next12

Über/about Frankentipps: business-model (DE/EN)

Marktinnovation/market innovation direct tickeing (DE/EN)

vote!:-) http://nextberlin.eu/person/klaus-wolfrum/

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Wed, 09 Nov 2011 22:22:00 -0800 Friedrichshafen: Studenten verpassen Kultur http://klauswolfrum.posterous.com/friedrichshafen-studenten-verpassen-kultur http://klauswolfrum.posterous.com/friedrichshafen-studenten-verpassen-kultur

Ein fast schon schauriger Kultur-Zustandsbericht in einer Kommune:

Meike Fries (Zeit Online): Friedrichshafen: Studenten verpassen Kultur

[...]
Das Kommunikationsproblem. Die Studenten informierten sich im Internet; die Kulturveranstalter setzten auf Papier: Lokalzeitung und Plakate etwa. Man redet also aneinander vorbei."
[...]

Ich persönlich würde nicht so weit gehen und das zu sehr radikalisieren: Die Studenten informieren sich mit Sicherheit auch in Stadtmagazinen print, im Lokalradio/TV sowie in der Lokalzeitung und erhalten Impulse auf Plakaten und auf Flyern.

Jedoch betreibt mancherorts ein Teil der Kulturveranstalter eine Art exklusive Medienarbeit mit bereits vor Internet bestehenden Medien, z.B. der lokalen Tageszeitung. Gewachsene Abhängigkeiten. Angst vor Kontroll- und Machtverlust. Neue Medien-Marktteilnehmer werden soweit möglich nach besten Kräften ignoriert. Könnte soweit auch klappen, wenn das betreffende Medium nicht das dynamischste und demokratischste Kommunikationswerkzeug unserer Epoche inklusive neuem Vertriebsweg für z.B. Eintrittskarten wäre.

|...]
Die Rettung vor dem Kulturverfall soll nun unter anderem Facebook bringen. Die Projektgruppe will sich mit den Institutionen nun besser austauschen und für Studenten interessante Veranstaltungen in dem Sozialen Netzwerk posten
[...]

Es klingt fast kindlich naiv, ist aber schon mal ein Anfang. Die Lösung ist es mit Sicherheit nicht.

Währenddessen sägen sich die Beteiligten allesamt selbst am Ast, auf dem sie sitzen: Kulturmacher verlieren zum Teil bereits ihre Leuchtturmveranstaltungen aufgrund fehlender Finanzierung oder ausbleibender Resonanz, manche an sich wichtigen klassischen Medien und Dienstleister erneuern sich nicht schnell genug und verlieren dadurch Auflage bzw. Kunden, neue Medieninnovationen haben mit der Kostenlositis des Umsonst-Internets zu kämpfen oder machen es sich mit einer eigens zelebrierten Gratiskultur selbst schwer. Die Kunden schauen langfristig in die Röhre: Irgendwann ist nix mehr los in unserer Region. Na, sowas!

Wer das Internet und darin befindliche Marktteilnehmer ignoriert, verfehlt seine Verpflichtung.

Leser, die sich für diesen Post interessieren, könnten auch folgende Artikel ansprechen:

"Internet-Shopping gewinnt an Bedeutung"
http://klauswolfrum.posterous.com/internet-shopping-gewinnt-an-bedeutung-erlang

Veranstaltungstermine: Öffentlichkeitsarbeit und Verlagsprozesse im Medienstrukturwandel
http://klauswolfrum.posterous.com/veranstaltungstermine-Offentlichkeitsarbeit-u

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Tue, 08 Nov 2011 20:44:00 -0800 Neu: Grenzgedaechtnis.de #Mauerfall http://klauswolfrum.posterous.com/neu-grenzgedaechtnisde-mauerfall http://klauswolfrum.posterous.com/neu-grenzgedaechtnisde-mauerfall

Es ist immer wieder sehr ergreifend, an den 9. November 1989 zu denken. Fernsehbilder oder sogar selbst live erlebte unbeschreibliche Emotionen bringen sich bei jedem in Erinnerung an diesen historischen Tag.

Um die Zeit vor dem historischen, freudvollen Tag mahnend und auch in Gedenken in Erinnerung zu bewahren, gibt es entlang der damaligen innerdeutschen Grenze sowie rund um Berlin einschließlich natürlich der Berliner Mauer zahlreiche Orte dieser Zeitgeschichte, um die sich zahlreiche kleine und größere Vereine, Einrichtungen und Unternehmen kümmern.

Ich hatte nur einmal in meiner Jugend die „Gelegenheit“, Transitautobahn und Mauer mit Ost-Berlin selbst zu erleben. Das hat genügt, um mich mit dem Thema immer mal wieder bis heute zu beschäftigen.

Wer dieses auch tun will, für den haben wir als Orientierungshilfe die Seite grenzgedaechtnis.de live geschaltet.

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Mon, 07 Nov 2011 21:14:00 -0800 Wertanlage-Empfehlung: Eintrittskarten http://klauswolfrum.posterous.com/wertanlagen-empfehlung-eintrittstkarten http://klauswolfrum.posterous.com/wertanlagen-empfehlung-eintrittstkarten

Ganz ohne Eigeninteresse: Eine der besten Wertanlagen, die man für sich persönlich machen kann, sind Eintrittskarten. Man hat bis zu Monate Vorfreude und das Ereignis ist eine Einmaligkeit. Man nimmt (meist positive) Erinnerungen, teilweise für sein ganzes Leben mit nach Hause. Eine unbezahlbare, emotionale Rendite.

Eine solche Wertanlage habe ich am 7. November auf dem Konzert von Mark Knopfler und Bob Dylan in Nürnberg eingelöst. Zwei der brilliantesten Songwriter und Musiker unserer Zeit, die die Popmusik der letzten Jahre wie keine andere geprägt haben.

Beide haben getrennt voneinander gespielt. Zwei Konzerte in einem Abend, nur Knopfler kam für ein Lied zu Bob Dylan auf die Bühne.

Die beiden haben mit ihren fantastischen Bands ganz unterschiedlich auf mich gewirkt und dadurch sehr kontrastreich gefallen. Während Mark Knopfler für seine Verhältnisse sehr gelöst und wirklich gut drauf mit dem Publikum auch mal sprach und seine Freude an der Tour bekundete, kam der 70-jährige „Lorbeer gekrönte Poet des Rock n Roll“ auf seiner schon 23-jährigen neverending Tour lediglich auf ein gutes Live-Konzert in irgend einer Stadt vorbei. Für mich hat es dem aber keinen Abbruch getan. Ich würde sein singendes Genuschel auch manchmal gern verstehen, aber dennoch: Diese Stimme und natürlich seine Texte, glücklicherweise gibt`s dafür die Lyric-Seiten im Netz zur Nachbearbeitung, sind schon einzigartig phänomenal.

Das letzte Drittel des Konzerts von Dylan konnte man im bestuhlten Parkett nach vorne, was natürlich die Dylan-Fans gleich genutzt haben. Ich hatte mich mal gleich eingereiht (man will ja nichts verpassen). So standen wir ohne Gedränge nur ein paar Meter vor einer Musiklegende entfernt. Das ist schon immer ein für mich sehr beeindruckends Erlebnis.

Solche Momente, egal ob ganz hinten oder vorne, machen für mich auch ein Live-Erlebnis so unvergesslich, von denen man wieder zehren kann.

Gefreut hatte ich mich, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, eine Kultur-Macherin in unserer Region, auf dem Konzert zu treffen.

Ganz nebenbei sprang auch noch eine kleine neue Netzentdeckung raus: Auf Foursquare, einem ortsbezogenen mobilen Web-Dienst gibt es jetzt auch in Deutschland die event-based-Funktion: Einchecken nicht nur an Orten, sondern gleich auf dem Event der location. Sehr gute Weiterentwicklung..(mein Check-In, event-link rechts) Diesen mobilen location based Services-Ideen könnte eine große Zukunft gehören. Ich bin gespannt.

Mit Sicherheit gibt`s demnächst bald bzw. bereits einige schöne Live-Schnipsel von diesem phantatsichen Abend auf YouTube.

Leider werden die Tickets für die Top-Stars der Branche immer teurer. 100 "Stecken" für Reihe 15 sind schon happig. Aber wir sind auch selbst dran beteiligt, wenn wir die Künstler mit ihrer Ernährungskette ins digitale Mittelalter nur auf die Bühne zum Geld verdienen treiben.

Aber das ist diesmal ein anderes Blogpost-Thema;-)

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Wed, 02 Nov 2011 05:18:00 -0700 Enthüllungs-Geblogge und seine mögliche Folge für den Autor: Angst http://klauswolfrum.posterous.com/enthullungs-geblogge-und-seine-mogliche-folge http://klauswolfrum.posterous.com/enthullungs-geblogge-und-seine-mogliche-folge

Kürzlich las ich auf einem Blog über die Facebook-Seite einer Firma, auf der es ein wenig sonderbar zuging.

Die Bloggerin, die die Ungereimtheiten entdeckte, beschrieb in ihrem Artikel für jeden sehr plausibel und nachvollziehbar, dass es sich um Fake-User handeln musste, die auf der Facebook-Seite der Firma künstlich Kommunikation und dadurch Aktivität erzeugte. Sockenpuppen nennt man diese Art von Teilnehmern in sozialen Netzwerken. Entweder ist es die Firma unbedarfter Weise selbst, eine dämliche PR-Agentur oder Partnerprogramm-User, die ein solches „Marketingkonzept“ verzapfen.

Eine Enthüllung! Geschrieben und publiziert ging es jetzt daran, den Skandal schnellstmöglich im Netz zu verbreiten. Via Twitter natürlich. Schnell waren einige gefunden, die flugs den Link retweetet hatten und versuchten, einen sogenannten Shitstorm gegen die Firma zu initiieren.

Ich habe dieses Thema gleichfalls in meiner Twitter-Timeline mitbekommen, sagte mir zum einem „wie dämlich kann man denn als Firma oder PR-ler sein“, stellte mir aber auch die Frage, ob die Bloggerin auch der Fairness halber zuerst die Firma für eine Rückfrage und Stellungnahme kontaktiert hat.

Diese Frage hatte ich ihr per Mail gestellt. Einfach nur Interesse halber. Daraufhin schreib sie mir zahlreiche Mails, um sich erst einmal rückzuversichern, ob ich ihr etwas Böses wollte und ob ich „zu denen“ gehöre.

Sie rief mich dann an und erzählte mir in einem längeren Telefonat aufgelöst von einer Vielzahl von Kommentaren in ihrem Blog, die sie offen angriffen. Bedrohungen, Einschüchterungen, Beleidigungen aussprachen. Sogar Anrufe erhielt sie. Teilweise auch mitten in der Nacht. Aus Angst schloss sie umgehend die Kommentarfunktion in ihrem Blog und ging nicht mehr ans Telefon.

„Ich habe Angst. Ich brauche Hilfe“ Gemeinsam überlegten wir, wie die Kuh am besten vom Eis zu bringen sei, die offensichtlich für sie zu groß geworden war.

Ich habe versucht, ihr erst einmal einigermaßen die Angst zu nehmen. So heiß wird ja alles nicht gegessen, wie es gekocht wird. Sie hatte zwei Möglichkeiten: Entweder sie löscht den Post und lässt schnellstmöglich Gras über die Sache laufen. Oder sie stellt sich weiterhin dem Thema in ihrem Blog.

Bei ersterer Wahl wird sie selbst das Gefühl behalten, gekuscht zu haben. Bei letzterem muss sie natürlich aufpassen, sich nicht rechtlich in Abmahnungen zu verheddern und finanziell vom Gegner „niedergemacht“ zu werden.

Sie hat sich für letztere Variante entschieden, von der Firma noch „nachträglich“ ein Statement eingeholt bzw. ihr dafür die Möglichkeit gegeben, sich weiterhin den sachlichen Kommentaren gestellt (beleidigende muss man nicht freischalten) und das Thema ist jetzt mittlerweile verebbt. Auf Twitter natürlich auch schon längst kein Thema mehr. Da wird schon die nächste Sau durchs Netzdorf getrieben und der nächste Shitstorm initiiert.

Natürlich kitzelt es schnell, Skandale mit den heutigen Werkzeugen selbst zu enthüllen und zu bloggen. „Ich weiß was, ich weiß was“. Meine Follower werden sich auf den Skandal unbelesen stürzen, „so eine Sauerei“ rufen und schnell unbedacht retweeten. „Und ich habe es rausgefunden!“

Jedoch sollte man sich solchen möglichen Konsequenzen sehr bewusst sein, bevor man zu eilig auf „publish“ drückt. Alles lieber noch mal unters Kopfkissen legen, mindestens eine Nacht drüber schlafen, ob es das auch tatsächlich wert ist. Und vor allem: Ob man es selbst persönlich dann auch durchstehen kann. Einen erfahrenen Netzfreund um Rat fragen kann ich gleichfalls nur sehr empfehlen. Das war mir persönlich schon manches Mal eine große Hilfe.

Meist ist das nicht der Fall.

Ein guter Weg wäre, die Entdeckung einem Berufsjournalisten mitzuteilen und anzuvertrauen. Dieser kennt sein Handwerk in solchen Themen und hat eine entsprechende, fundierte Ausbildung. Er hat eine Redaktion, die ihn stärkt. Und insbesondere den Informanten geheim hält. Nicht unwesentlich für einen selbst.

Denn Angst ist eines der schrecklichsten Grundgefühle, die man entwickeln kann.

P.S: Der kontaktierte Journalist muss natürlich in einem qualitativ gutem Medium arbeiten. Aber das versteht sich von selbst. In der Auswahl eines geeigneten Kontaktes am besten ein wenig wählerisch sein.

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Sun, 30 Oct 2011 00:24:00 -0700 Wählerbeteiligungsverhalten im Real Life und im Web 2.0 #Wahlen #Bürgermitbestimmung #Erlangen http://klauswolfrum.posterous.com/wahlerbeteiligungsverhalten-im-real-life-und http://klauswolfrum.posterous.com/wahlerbeteiligungsverhalten-im-real-life-und
"Grundsätzlich interessieren mich Bürgerentscheide in meiner Stadt vielleicht nur, wenn sie mich auch tatsächlich unmittelbar, z.B für meinen Stadtteil oder grad noch angrenzend, betreffen."

 Die Stadt ist für eine solche tendenzielle Bürgerhaltung insbesondere von Nichtwählern wahrscheinlich völlig austauschbar. Das Desinteresse an der Nutzung von Mitbestimmungsmöglichkeiten seiner Stadt spiegelt sich in der Wahlbeteiligung und vor allem im Wählervehalten bei Bürgerentscheiden wider.

Beispiel Bürgerentscheid Stadt Erlangen Gewerbegebiet Tennenlohe G6

Es geht um die Frage zur Ausweisung einer Gewerbefläche vorwiegend für den Mittelstand im Bereich Technologieorientierte Unternehmen. Demnach Mit- und Neugestaltung Lebensraum für 2 direkt angrenzende Stadtteile an dem mittelbar größten, angrenzenden Stadtteil Erlangens. Arbeitsplätze für die ganze Stadt. Es ging bereits eine längere städtebauliche Planungsphase voraus.

Ergebnis Wahlbeteiligung:

Pro oder contra Ausweisung dieses Gewerbegebiets
Wahlbeteiligung gesamt alle Stimmbezirke + Briefwähler: 21,2 %

 Nur 21,2%! In einer Zeit der Informationsgesellschaft. Pro und contra: Beide Kampagnen waren meiner Meinung sehr gut in der Stadt und im Internet vertreten. Auch die örtliche Lokalzeitung, lokales Fernsehen und Radio berichteten ausführlich. eGovernment (Bürgerinformation kommunales Web, Wahlschein "gratis" online, sogar mit Rücksendefreiumschlag) ist in Erlangen wie im Rest der Republik ein selbstverständliches Internetangebot der Kommunen. Von jedem PC und Smartphone verfügbar. Sogar auch ohne "app". Erlangen hat eine der höchsten Breitbandanschlussdichten Deutschlands. Erlangen ist eine Universitätsstadt.

Jeder wahlberechtigte Erlanger Bürger wurde mit Wahlbenachrichtigungskarte per Post zur anstehenden Entscheidungsmöglichkeit benachrichtigt.

Facebook-Seite "Pro G6" 213 Fans
Facebook-Seite "Erlangen gegen G6" 101 Fans

Facebook-Wahllokal-Veranstaltungseinladung "Pro G6": 25 Zusagen
Interaktionen (z.B. Einladungen) gesamt (Zusagen. unsicher, ausstehend, nein): 78

Facebook-Wahllokal-Veranstaltungseinladung "Nein zum Gewerbegebiet": 91 Zusagen
Interaktionen (z.B. Einladungen) gesamt (Zusagen. unsicher, ausstehend, nein): 101
- alles Stand 23.10.2011 -

Im Schnitt weniger bis höchstens gleich viel Fans wie ein einziges gutes Italienisches Restaurant in Erlangen auf Facebook.

Sommerfeste von Erlanger Sportvereinen entfachen i.d.R. mehr Begeisterung auf Facebook für Eventeinladungen.

Wahllokalflashmobs? ´Gabs das irgendwo in Deutschland schon mal?.

Jeder von uns sollte sich dazu entschliessen, in seinem realem sozialen Netzwerk (Familie, Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen) mindestens eine/n weitere/n zu überzeugen, bei solchen wichtigen Bürgerentscheidungen seiner Stadt zu informieren, wählen zu gehen oder einfach nur zu klicken, um seine Briefwahlunterlagen zu bestellen. Das ist sogar noch einfacher wie ebayen und schneller, als in Farmville in Feld anzulegen. Nicht in erster Linie bei Mobilisierungskampagnen "dafür" oder "dagegen", sondern für ein "überhaupt".

Dann kann damit der Anteil an Bürgern zumindest ausgewogen werden, die sich tatsächlich nur engagieren, wenn sie selbst mittel- bis unmittelbar betroffen sind und dann ein für alle Einwohner repräsentatives Ergebnis darstellen und nicht in Überschriften in den Medien wie "Erlanger Bürger entscheiden sich gegen G 6" zu resultieren.

Fast 4 von 5 Erlanger Bürger, die einzig leider überwältigende Mehrheit dieses Entscheids, hat sich zum Thema Gewerbegebiet G6 gar nicht beteiligt. Ein Fünftel der Erlanger Bevölkerung konnte so für alle mitentschieden. Hieraus genügte eine demokratische Mehrheit von knapp über der Hälfte: 11,3%

78,8% der Bevölkerung hat von seinem Wahlrecht kein Gebrauch gemacht und hat sich bestimmen lassen.

Wie eingangs erwähnt: Wir Erlanger sind nicht wahlfauler als anderswo und keinesfalls desinteressiert.

Die Stadt im dargestellten Trend ist austauschbar.

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Wed, 26 Oct 2011 21:33:00 -0700 Konferenzempfehlung: stART Conference 11 . 17. und 18. November in Duisburg #stART11 #Kultur #Web http://klauswolfrum.posterous.com/konferenzempfehlung-start-conference-11-17-un http://klauswolfrum.posterous.com/konferenzempfehlung-start-conference-11-17-un

Für noch schnellentschlossene Kulturarbeiter kann ich die kommende stART Conference am 17. und 18. November in Duisburg nur wärmstens empfehlen.

Hier kommen an zwei Tagen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media in Duisburg zusammen, um über Social Media im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Die Konferenz fand im September 2009 erstmals statt und wurde bereits im gleichen Jahr als Trendmarke des Jahres beim KulturmarkenAward nominiert.

Ziel der Konferenz ist es, die KonferenzteilnehmerInnen über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media zu informieren, Wissen und Anregungen für den Einsatz von Social Media im Kulturbereich zu vermitteln und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung anzubieten.

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Foto: Christoph Müller-Girod www.cmg.me

Schwerpunkt 2011 ist das für Social Web hochinteressante Thema “Transmedia Storytelling” Kulturmanager Christian Henner-Fehr beschreibt in seinem Kulturmanagementblog mit einem eindrucksvollen PR-Video von Intel trefflich, um was es sich bei Transmedia Storytelling handelt

Zielgruppe:

  • KünstlerInnen,
  • Führungskräfte und Mitarbeiter von Kulturbetrieben (v.a. aus den Bereichen Marketing, PR und Fundraising),
  • KulturmanagerInnen und Agenturen, die Kultureinrichtungen beraten,
  • MitarbeiterInnen in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung,
  • Unternehmen, die mit Kultureinrichtungen zusammenarbeiten,
  • Lehrende und Studierende in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturmanagement (sowie angrenzenden Studienrichtungen),
  • private Seminaranbieter,
  • Anbieter von Weiterbildungen im Themenfeld Kulturmanagement,
  • JournalistInnen, BuchautorInnen, BloggerInnen zum Thema Kulturmanagement, Kunst & Kultur und Web 2.0.

Ich war letztes Jahr bei der stART10 als Sprecher mit dabei und kann aus terminlichen Gründen dieses Jahr leider (leider!) nicht dabei sein. Hier ein Abschlussbild von der stART10, welches die klasse Stimmung dieser Konferenz widerspiegelt.

Foto: Christoph Müller-Girod www.cmg.me

Der diesjährige Veranstaltungsort Duisburg-Ruhrort (Neuer Hafen) ist der Hit! Eine ganz tolle Ecke Duisburgs.

Alles über die stART Conference natürlich auf der Webseite www.startconference.org
 Die Online-Anmeldung (Teilnehmerpreis 144 Euro inkl. MwSt.) mit allen weiteren Infos hier!

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/99664/n622302797_1439.jpg http://posterous.com/users/kd6gRF5avv Klaus Wolfrum | wolfrum.de Klaus Wolfrum Klaus Wolfrum | wolfrum.de
Thu, 28 Jul 2011 08:06:00 -0700 Profilschärfung wolfrum.de http://klauswolfrum.posterous.com/profilscharfung-wolfrumde http://klauswolfrum.posterous.com/profilscharfung-wolfrumde
In über 13 Jahren wolfrum.de kam ein recht beachtliches Leistungsspektrum zusammen: Vom PC-, Netzwerk und Internetsupporter zu einem der volumenmäßig größten Vertriebspartner der damaligen NEFkom (heute M-Net GmbH), Internetagenturdienstleister, Lokalportalbetreiber, Hostingprovider, Online-Marketingagentur, Social Media Beratung, Coachings, ...

Zu viel, um für meine Firmengröße gut zu sein. Und insbesondere gut zu bleiben.

Frankentipps hat zwischenzeitlich eine bedeutende Größe in unserem Haus erreicht. Gutschein-Outlet.de wird eine weitere gehörige Ressource in Anspruch nehmen. Unser neues Format der Unternehmer(-innen)-Netzwerkveranstaltung Internet-Abend will etabliert werden. Die lokale Erfolgskonstante Markt-ERH.de mit seinen Kunden bekommt weiter ungebrochen beste Aufmerksamkeit in der Weiterentwicklung. Und ein weiteres, sehr spanendes Internet-Ding wartet in 2012/13 auf mich, welches wahrscheinlich meine Lebensaufgabe werden wird;-)

In unserem Unternehmen konzentrieren wir uns zukünftig auf die Betreuung unserer bestehenden Kunden sowie auf unsere Plattformen. Für viele Belange arbeiten wir schon seit Jahren mit ausgezeichneten Partnern aus unserer Branche zusammen. Die ich nur empfehlen kann.

So, genug geschwafelt. Looki-looki:
Logo

Ich freue mich natürlich immer über Feedback!

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Tue, 19 Jul 2011 23:17:00 -0700 "Internet-Shopping gewinnt an Bedeutung" #Erlangen #Einzelhandel http://klauswolfrum.posterous.com/internet-shopping-gewinnt-an-bedeutung-erlang http://klauswolfrum.posterous.com/internet-shopping-gewinnt-an-bedeutung-erlang

Ich war gestern auf einer Veranstaltung der Mittelstandsunion Erlangen, auf der der Wirtschaftsreferent der Stadt Erlangen, Konrad Beugel, ein in Auftrag gegebenes Marktforschungsgutachten zur Innenstadtentwicklung des lokalen Einzelhandels vorgestellt hat.
 
Neben den bekannten Trends, z.B. der Entwicklung von Inhabergeführten Fachgeschäften hin zu Filialisten und Discountern oder einem dezentralisiertem Handel hin zur grünen Wiese wurde in der Veränderung des Kaufverhaltens das Thema Internet für meinen Eindruck fast beiläufig mit weiteren Gründen zum Ende der Aufzählung mit benannt: "Internet-Shopping gewinnt an Bedeutung"
 Ich weiß nicht, ob der Punkt "Kaufverhalten verändert sich mit hin ins Netz" immer nur als gegeben hingenommen oder wegen fehlenden Lösungsansätzen nur verdrängt wird. Beratungsgesellschaften machen sich keinen Gefallen, ihre kommunalen Kunden ohne Hervorhebung dieser signifikanten Tatsache zu diesem wichtigen Thema - es ist mit wesentlich - praktisch alleine zu lassen. Prekär ist die Folge: Werden die Kommunen, wird der Einelhandel nicht hervorragend bis zumindest befriedigend hierzu beraten, fehlen wichtige Handlungsimpulse, einer Entwicklung gegenzuhalten.
 
Oftmals wird im Themenfeld "lokaler Einzelhandel im Internet" noch immer vorwiegend mit der Schaffung virtueller Einkaufsmöglichkeiten durch die Bereitstellung von Online-Shops beraten. Das ist falsch! Für den lokalen Einzelhandel muss es in erster Linie Ziel sein, seine lokalen Stärken im und durch das Internet hervorzuheben und sich nicht mit "wir sind bei Google zu finden, wenn man uns sucht" zu begnügen: Nutzung der Kommunikationskanäle im Internet! Facebook & Co., Lokal- und Bewertungsportale, Veranstaltungskalender und weitere Online-Medien. Und darauf möchte ich Einzelhandelsneueröffnungen, Aktionsangebote, Tipps zu interessanten Fachgeschäften, Veranstaltungen lesen. Von Händlern/Initiatoren, die nicht darauf warten, bis jemand kommt und es ihnen abnimmt. Sondern von Händlern und Initiatoren, die die Maus auch selbst in die Hand nehmen!
 
Ein Beispiel? Vergangenem Samstag fand im Stadtviertel, in dem wir wohnen, ein Einzelhandelsaktionstag statt. Praktisch direkt vor unserer Nase! Inhabergeführte Fachgeschäfte präsentierten sich mit besonderen Angeboten, kostenlose Stadtführungen im Viertel mit sogar Livemusik waren ein weiteres Bonbon. Eine hervorragende und sehr gelungene Veranstaltung. Ich habe sie nur durch einen größeren Zufall Samstag mittag überhaupt wahrgenommen (übrigens online auf erlangen.de) und dadurch gerade noch rechtzeitig daran teilnehmen können. Informationen im Vorfeld, gar online? Null/unbekannt (und ich kann sagen, dass ich mich sehr rege online über meine Stadt informiere). Ich muss nicht weiter erwähnen, dass die Teilnehmerzahl sehr überschaubar bis für meinen Eindruck bei einigen sehr attraktiven Programmpunkten dürftig war. Sehr schade und unverdient.

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Thu, 07 Jul 2011 10:56:00 -0700 Google+ und Zielgruppen-Portierungskosten http://klauswolfrum.posterous.com/google-und-zielgruppen-portierungskosten http://klauswolfrum.posterous.com/google-und-zielgruppen-portierungskosten
Keine Frage: Google+ ist sicher in vielen Bereichen und Anwendungen einfach brilliant und ohne sehr große Mühe für die Größenordung in dieser Liga besser als Facebook (auch mich ärgern permanent einige kleine und größere Unzulänglichkeiten bei FB, die Google schon von Haus wesentlich besser kann, z.B. Calendar, Mail, etc.).

Jedoch sollte auch jeder Enthusiast unter uns auch ff. bedenken:

Kosten für Markenbildung und Aufbau Fanpage aus Sicht eines Betreibers

Bei mySpace fing unsere erste größere Investition in die Bildung und Betreuung einer Markenpräsenz (für Frankentipps) im Social Web an. Nicht unbedingt für uns wenig Geld. Gut, VZ-Gedöns haben wir aufgrund fehlendem Angebotes ausgelassen (Gold-Profil oder wie es hieß kam zu spät und war nicht wirklich den Preis für uns wert).

Danach kam nun twitter als broadcast, dann Facebook. Daneben noch die Etablierung einer XING-Gruppe.Es ist bereits schon für uns selbst als Internetdienstleister an der Ressourcenquelle sitzend mit einigen Kosten verbunden, "schon wieder" an die Schaffung einer neuen Präsenz bei Google+ zu denken (und das müssen wir, wenn der Schwarm zieht). Wesentlich betrachtend aber die Tatsache, dass wir stets nicht unbedingt neue Kunden/Nutzer erschliessen, sondern meist die gleichen Nutzer wieder vorfinden, nur eben auf neuen Plattformen  Das ist zwar für uns geografisch zwangsläufig, für die meisten jedoch ähnlich gelagert. (früher waren wir auf mySpace vernetzt, heute dann bei Google+).

Wie mag das ein Mittelständler als Kunde eines Social Media Beraters betrachten, der bereits nur alle 1 bis 1,5 Jahre in die Präsenz eines neuen, weiteren Netzwerkes investieren muss und das "rising and fall" der Social Media-Sterne aus strikt eigener Kostenwarte betrachtet? Man muß auch immer wieder bedenken, daß eine Vielzahl von KmU-Entscheidern erst einmal bei XING angekommen sind und gar nicht mit irgend einem Umzugstempo mithalten können oder wollen.  

Als Internetdienstleister können wir Dienstleistungen nicht mit einer gewissen Nachhaltigkeit verkaufen, wenn ständig hohe "dynamische Zielgruppen-Portierungskosten" anstehen und sich eine Investition bei SN XYZ langfristig dadurch nicht wesentlicher rechnet.

Gegenspieler in den Netz-Weltmächten

Erstmals gab es annährend einen weiteren Mitspieler mit einem ungeklonten Produkt in der Google-Liga. Ich bin wirklich kein Google-Skeptiker, nutze viele Dienste mit großer Begeisterung, bin aber auch nicht durchwegs der große Fan für zuviel Macht eines einzelnen Konzerns im Netz. Man sieht die Auswirkungen trefflich, wie YouTube das Thema Urheber-/Nutzungsrecht im Internet wesentlich mit beeinflusst.

Mitbewerber stärken den Wettbewerb und die Weiterentwicklung von Technologien.

Noch gar nicht berücksichtigt sind hier die Risiken von platzenden Blasen von DotCom-Geschäftsmodellen und deren Bewertungen als Signalwirkung auf den ganzen Markt oder der weitere Ausbau der Marktdominanz von Google als Werbevermarkter im Netz.

Eigene und gesellschaftliche Zeitressourcen

Mein erster Gedanke bei Eintreffen der Nachricht eines neuen Sozialen Netzwerkes war natürlich "wow, was Neues. Und dann noch von Google" Aber auch: "Och, nö. Schon wieder neu einrichten, neu vernetzen, neu uploaden usw.usw.". Ehrlich: Ich bin leicht ermüded davon (vielleicht werde ich auch einfach unbeweglicher, keine Ahnung;-). Aber natürlich werde ich mir auch das geben (müssen) und natürlich werde ich davon begeistert sein.

Wenn ich aber daran denke, wieviel Zeit ich persönlich mit all den Streams hier und dort manchmal verbrate(n darf), wirds mir dusselig. Bestimmt geht`s vielen anderen insgeheim auch so. Vernetzen und Netzwerken schön und gut: Produktivität sieht oftmals anders aus. PC und Internet sollten eigentlich Zeit schenken. das Gegenteil ist der Fall. Social Media Burnout droht vielerorts.

Das sind nur wenige Gedanken zum Thema. Aber freilich verdienen wir auch gut durch die Präsenz in Social Media Diensten und erzielen maßgeblich unsere Reichweite it Frankentipps, keine Frage;-) Natürlich muss man auch Neuem stets offen und aufgeschlossen bleiben. Anderes wäre auch Stillstand.

Gestern noch "wow", keine 24 Stunden später "buh": Beeindruckt betrachte ich auf jeden Fall die offensichtlich fallende Social Media-Dienste-Loaylität. Die "Wechselbereitschaft" ist anscheinend wesentlich schneller geworden.

Der trust in Google für persönliche Daten passt offensichtlich auch.
Erstaunlich wärs, wenn das zumindest so bleibt.

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Thu, 23 Jun 2011 10:13:00 -0700 Liebesschlösser in Nürnberg http://klauswolfrum.posterous.com/liebesschlosser-in-nurnberg http://klauswolfrum.posterous.com/liebesschlosser-in-nurnberg

Ein schöner Brauch für Verliebte sind Liebes(vorhänge)schlösser, die an Brückengeländern angebracht werden, um symbolisch die ewige Liebe zu besiegeln.

Der Anlass der Vorhängeschlösser hat jedoch laut Wikipedia einen anderen Grund als Ursprung: Es wird vermutet, dass Absolventen der Sanitätsakademie San Giorgio in Florenz zum Abschluss Ihrer Ausbildung ihre Spindschlösser an eine Brückenlaterne befestigten. Dies wurde dann wohl von den Verliebten Roms als Brauch übernommen. Der Brauch hat sich inzwischen in viele Städte anderer Länder weiterverbreitet. Die Kölner Hohenzollernbrücke ist hierzulande sicher der bekannteste Ort, an der schon zigtausend Liebesschwüre beschlossen und befestigt wurden.

In Franken habe ich zuerst davon in Bamberg (Kettenbrücke) gelesen, bis ich auch in Nürnberg fündig wurde :-) Hier nutzten bereits Jung- und Langverliebte das Brückengeländer der Fußgängerbrücke am Wöhrder See entlang der Eisenbahnschiene für ihren Liebesschwur. Erst wenige Schlösser hängen hier. Unseres kam jetzt hinzu. "Very romantic", kann ich Euch sagen und nur empfehlen :-))

Tipp: Es muss natürlich nicht mit Gravur sein, mit ist sicher schöner. Diese kostet ca. 10 Euro. Ein Graveur empfiehlt Messingschlösser, die man in der Regel mitbringen muss. In Erlangen kann ich Stempel Scholz in der Fahrstr. 9 empfehlen.

Man sagt übrigens „ber sembre“ als fränkische Version vom italienischen "per sempre" (für immer), wenn man die Schlüssel engumschlungen darunter in den Wöhrder See wirft.

Viel Freude!

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Thu, 12 May 2011 12:58:00 -0700 It Gets Better http://klauswolfrum.posterous.com/it-gets-better http://klauswolfrum.posterous.com/it-gets-better
Ich bin über einen Google-Chrome-Spot auf die mir bisher noch nicht bekannte Kampagne "It gets better" aufmerksam geworden, die Google zum Einem unterstützt, desweiteren zur Eigenwerbung nutzt. Das im Herbst 2010 gestartete It gets better-Projekt wurde von dem US-Journalisten Dan Savage initiiert, nachdem sich mehrere Jugendliche aufgrund ihrer unterschiedlichen sexuellen Orientierung (z.B. homosexuell) das Leben genommen hatten. Savage ist offen homosexuell und aktiv in der amerikanischen Schwulenbewegung.

Vielleicht ist es eine gewordene Notwendigkeit, so dem Bullying offensiv zu begegnen. Und natürlich: Jede helfenede Hand in akuten Phasen, in denen sich gefährdete Jugendliche dann befinden, ist wichtig und auch richtig. Für mich wäre jedoch mehr das Ziel, medial mehr "Respektiere, wenn und wann sich jemand outet. Respektiere den anderen" zu transportieren. Das ist auch wichtig! So eine Message habe ich beim ersten Überfliegen des Spots und auch in der Kampagne nicht wahrgenommen. Bei mir kommt die Kampagne mehr so rüber wie "Ich bin gay. Und mit meinem weltweit geposteten Video zu meinem persönlichem Thema durch YouTube und WWW geht`s mir jetzt besser".

Auch: Es gibt weit wesentlich mehr Gründe fürs Bullying mit der Folge von Selbstmorden: Hänseln wegen körperlicher Handicaps, Hochbegabung, Herkunft etc. usw. Kinder können grausam sein.

Warum es solche Initiativen nicht mit mir bekannt deutschem Ursprung gibt? Keine Ahnung. Vielleicht ist hier das alte Europa in der Toleranz wenigstens doch eine kleine Runde weiter. Aber halt. Es gibt ja noch die deutsche Version von itgetsbetter. Hier geht es dann gleich über die ganze Startseite nur übers coming out.

Itgetsbetter

Nur mein kleiner Beitrag zum Thema.

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Tue, 03 May 2011 01:21:00 -0700 Empfehlung: HTC Desire Z http://klauswolfrum.posterous.com/empfehlung-htc-desire-z http://klauswolfrum.posterous.com/empfehlung-htc-desire-z

Unseren Kunden empfehle ich derzeit dieses Smart Phone als Kommunikationswerkzeug: HTC Desire Z

  • Beide Welten: Touch und eine sehr handliche QWERTZ-Tastatur zum Ausschieben
    Nur marginal dicker als ein HTC-Smarthone ohne Tastatur
  • Sehr gute Kamera (5 Megapixel), inkl. HD-Video

Für mich derzeit das Optimum an Arbeitswerkzeug, um schnell mal im Geschäft knipsen, filmen und zu twittern/facebookeln und von unterwegs zu webben,mailen,simsen....etc.

Bei amazon für ca. 380 EUR inkl. Mehrwertsteuer

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Tue, 26 Apr 2011 14:38:00 -0700 Mein gelöschter Kommentar auf den/das @heddesheimblog -Blogpost ""Wow" ist ein Fake - wer draufklickt zeigt, dass er was nicht verstanden hat" http://klauswolfrum.posterous.com/mein-geloschter-kommentar-auf-dendas-heddeshe http://klauswolfrum.posterous.com/mein-geloschter-kommentar-auf-dendas-heddeshe
Im "heddesheim-Blog" habe ich einen Kommentar zum Posting "Wow" ist ein Fake – wer draufklickt zeigt, dass er was nicht verstanden hat verfasst. Dieser wurde vom Betreiber Hardy Prothmann nicht freigegeben und gelöscht.

"Wenn ich Werbung in eigener Sache machen wolle, bräuchte ich keinen Umweg über die Kommentare nehmen und mich an http://rheinneckarblog.de/anzeigen-werbung/ orientieren" meint Hardy Prothmann. Wie? Soll ich Blogkommentare im heddesheim-Blog als Anzeige buchen?;-) Ich hatte extra nochmals nachgefragt. "So, wie's da steht, ist es auch gemeint." war die Antwort aus der Redaktion des heddesheim-Blogs.

Vielleicht habe ich die Kommentarspielregeln und evtl. Kritisierungsfreiheiten einfach da noch nicht so recht begriffen.
Werde mich bessern; liebes heddesheim-Blog und seinem Betreiber-)

Hier mein nicht freigegebener und gelöschter Kommentar zum Blogposting/Artikel http://heddesheimblog.de/wordpress/2011/04/26/wow-ist-ein-fake-wer-draufklickt-zeigt-dass-er-was-nicht-verstanden-hat/

Von: Klaus Wolfrum

Wer mit einem redaktionellem Beitrag (dafür halte ich ihn mal) abschließend direkt werblich in eigener Sache auftritt, hat gleichfalls noch nicht alles verstanden. Nichts für ungut. Im Kontext hast Du aber sicherlich Recht: Mehr Verantwortungsbewusstsein und Sensibilität der Nutzer selbst sollten wichtiger werden.

Aber im "wow"-Wurm möchte ich auch ein wenig die Schuld in Richtung facebook richten. Warum das höchst bewertete Soziale Netzwerk, welches vor kurzem z.B. die E-Mail ja neu erfinden wollte, so ein Minifurzthema wie so einen fb-Wurm nicht ratzfatz in seinem System geregelt kriegt, ist ja das eigentliche "wow".

Schusseligkeit, Neugier, Leichtgläubigkeit. Alles ganz natürliche Grundtugenden von uns Menschen. Von einem mehr, von anderem weniger. Passierte auch dem Gescheitesten/Netz-affinsten, wie ich in meinen Benachrichtigungen sehen konnte. Ich habe den Automatismus, den man offensichtlich mit bereits einer lächerlichen, kopierten javascript-Zeile auslöst, auch relativb spät geschnallt, obwohl ich es nicht geklickt habe. In dem man mal schnell einer Million fb-Nutzer Unfähigkeit wg. fehlender Beratung unterstellt, macht amn es sich meiner meinung nach ein wenig leicht.

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Fri, 08 Apr 2011 23:58:00 -0700 Zeilitzheim Twitter Picnic 2011 #ztp11 Samstag, 2. April 2011 http://klauswolfrum.posterous.com/zeilitzheim-twitter-picnic-2011-ztp11-samstag http://klauswolfrum.posterous.com/zeilitzheim-twitter-picnic-2011-ztp11-samstag
Eine der schönsten Ecken im Frankenland (Mainschleife), einfach eine nette Gastgeberfamilie von Halem, ein perfekter Organisator, symphatische Menschen (zudem twitter-Geeks:-) und gute Gespräche, Kultur & Geschichte, gemütlich-stilvolle location, gutes Essen und Trinken, der erste Tag des Jahres mit traumhaftem Frühlings-Wetter. Ich könnte es auch kürzer mit "ein schöner Tag" beschreiben.

P.S: Ich fahre übrigens immer, egal wohin/woher an der Mainschleife, über Escherndorf/Nordheim;-)

http://zeilitzheim.blogspot.com/2011/04/das-zeilitzheim-twitter-picnic.html

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Wed, 23 Mar 2011 00:12:00 -0700 Neu: Frankentipps facebook Veranstaltungen http://klauswolfrum.posterous.com/neu-frankentipps-facebook-veranstaltungen http://klauswolfrum.posterous.com/neu-frankentipps-facebook-veranstaltungen

Nicht mehr Postings für traffic auf die eigene Webseite, sondern mehr Content gleich direkt in facebook!

Bereits seit längerem stellen wir unseren Veranstaltern eine Schnittstelle zur Verfügung, mit der sie ihre bei Frankentipps eingestellten Veranstaltungen automatisiert in ihre eigene facebook-Seite oder in ihr Profil publizieren können. Zusätzlich posten wir auf unserer eigenen facebook-Seite Frankentipps bisher nur sporadisch eine Auswahl von frequentierten bzw. im Breiteninteresse liegende Veranstaltungen in unsere App Veranstaltungen.

Seit heute publizieren wir nun auch JEDE Veranstaltung, sprich den kompletten Frankentipps-Index, automatisch auch in unsere Seitenapp facebook Veranstaltungen. Die Inhalte werden im Titel noch mit geografischen Angaben und auch inhaltlich mit weiteren Infos ergänzt (Webseiten-, Veranstalter- und Ticket-URLs) und für die neuen Dienste facebook event based (facebook event Check in) bereits optimal vordefiniert. Natürlich posten wir nicht jede Veranstaltung noch zusätzlich in unsere Pinnwand, sondern machen mit anderen, weiter neuen Möglichkeiten auf unseren extrem erweiterten Content auf unserer facebook-Seite aufmerksam.

Scr_ft

Damit sind wir das erste Veranstaltungsportal, welches seinen gesamten Content in facebook nicht nur abbildet oder z.B. mittels iFrame spiegelt, sondern auslösend komplett in eine facebook Applikation importiert. Eine grandiose Leistungserweiterung für unsere Veranstalter.

Diese Contenauslösung können wir erst dadurch realisieren, weil wir unseren Content nicht wie bisher übrlich mit anderer Werbung monetarisieren, sondern uns der Veranstalter für unsere Dienstleitung Datenpublikation und Weitergabe auch an andere Medien finanziert.

 

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Sun, 13 Mar 2011 23:23:00 -0700 Ein Schritt zurück für einen besseren Anlauf: Internet-Tag wird Internet-Abend http://klauswolfrum.posterous.com/ein-schritt-zuruck-fur-einen-besseren-anlauf http://klauswolfrum.posterous.com/ein-schritt-zuruck-fur-einen-besseren-anlauf
 Wir haben uns am Sonntag dazu entschlossen, unsere Veranstaltung Internet-Tag Herzogenaurach abzusagen.

Bis zum heutigen Tag hatten wir unter 50 Anmeldungen (z.T. sogar aus ganz Bayern). Zwar immerhin, aber zu wenig, damit die Veranstaltung auch für jeden ein Erfolg wird.

Obwohl vom Veranstaltungskonzept und vom Inhalt überzeugt haben wir, wie es sich jetzt herausstellt, konzeptionelle Fehler gemacht: Ein Einzelhandelsunfreundlicher Samstag und zudem ein ganzer Tag waren die hauptsächlichen Gründe, welche zu viele Interessenten nicht angesprochen haben.

Die Idee selbst einer "UnternehmerInnen-Veranstaltung zum Thema Internet" in der Region verwerfen wir jedoch nicht. Das generelle Interesse an einer solchen Veranstaltung war und ist sehr gut. Das Thema ist mehr als aktuell. Die bereits gewonnen SprecherInnen und Inhalte haben eine ausgesprochene Qualität.

Wir arbeiten bereits seit der anbahnenenden Entscheidung an diesem Wochenende ein neues Konzept aus:

UnternehmerInnen-Abend, unter der Woche
2 interessante Vorträge/Präsentationen
get together, Kontakte, networking
+ Aussteller: Web-Dienstleister, Plattformen und Online-Medien aus der Region

Ein solcher Rahmen ermöglicht allen Beteiligten wesentlich mehr Flexibilität und bessere Chancen einer Etablierung. Auch können wir dadurch preislich wesentlich attraktivere Teilnahme-Konditionen realisieren.

Bei interessierten/angemeldeten Teilnehmern war auch immer das Thema "Aussteller/Kontakt zu Web-Dienstleistern" sehr gefragt. Den Messe-Charakter werden wir daher auf jeden Fall wieder im Konzept integrieren.

Wir sind bereits in der Terminplanung! Dieser wird dann alsbald unter http://www.internet-abend.de veröffentlicht.

Die zu internet-abend.de zugehörige Webseite wird bereits am Montag freigeschaltet. Hier stellen wir dann auch die gewohnten Funktionen für reminder/Einladungsfunktionen (XING und E-Mail) bereit. Bitte nutzen Sie diese Funktionen, damit wir Sie auf dem Laufenden halten können. Bis zur Live-Schaltung der Webseite ist auf http://www.internet-abend.de vorübergehend bereits eine noch ganz frische facebook-Seite aufgeschaltet. Wenn Sie facebook-Mitglied sind, loggen Sie sich schon hier für zukünftige updates mit "gefällt mir" ein.

Nochmals möchte ich bei allen Beteiligten/Interessierten um Verständnis für unsere Entscheidung werben und mich auch für entstandene Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Ich denke, dass ein offenes Wort für die Begründung der Entscheidung nicht von Nachteil ist.

Danke auch bereits allen schon für vielfach per E-Mail eingetroffenes und per Web kommentiertes positive Feedback und Bestärkung!  Die Entscheidung selbst fiel mir verständlicherweise am wenigsten leicht. Aber wir sind davon überzeugt, dass sie gut ist!

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Sun, 27 Feb 2011 01:44:00 -0800 Bilder vom Blog trifft Gastro 2011 Bamberg #btg2011 http://klauswolfrum.posterous.com/bilder-vom-blog-trifft-gastro-2011-bamberg-bt http://klauswolfrum.posterous.com/bilder-vom-blog-trifft-gastro-2011-bamberg-bt
Schon seit mehreren Jahren treffen sich einmal jährlich an einem Wochenende (nicht nur) Gastroblogger zu "Blog trifft Gastro". Sich persönlich kennenzulernen, auszutauschen, Neues zu lernen, und natürlich eine gute gastronomische Zeit zu haben ist Zel dieser schönen Netzwerkidee.

Nach den bisherigen Stationen Wolfsburg, Heidelberg, Hamburg, Stuttgart, Mannheim und Berlin war nun für 2011 Bamberg Treffpunkt für das "Blog trifft Gastro"-Wochenende. In der wahren Hauptstadt des Bieres drehte sich natürlich (fast) alles um die Braukultur. Unsere Gastgeber Gerhard und Thomas stellten ein tolles Programm auf die Beine: Brauereigaststätten-Tour, Stadtführung, ein Besuch des fränkischen Brauereimuseums Bamberg (Tipp!) und noch einiges mehr.

Ein paar Bilder von mir, hier

Noch mehr schöne Bilder und Bogpostings, hier: http://www.blog-trifft-gastro.net

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Mon, 21 Feb 2011 05:19:00 -0800 Internet-Tag 2011 Herzogenaurach: Persönliche Anmerkungen und ein wenig Hintergrund #tag11 http://klauswolfrum.posterous.com/internet-tag-2011-herzogenaurach-personliche http://klauswolfrum.posterous.com/internet-tag-2011-herzogenaurach-personliche
Es war (und ist) natürlich in den letzten Wochen eines der Themen, die mich am intensivsten beschäftigten: Die Planung und Vorbereitung des "Internet-Unternehmertages" am 19. März in Herzogenaurach. Überrascht bin ich wirklich von dem guten Interesse an dieser Initiative, auch von außerhalb des Landkreises ERH. Das stärkt uns im Vorhaben. Danke!

Immer wieder kommen ein paar (gleiche) Fragen. Daher finde ich es einmal passend, nur weniger als 4 Wochen vor der Veranstaltung ein wenig zur Entstehung der Idee und ein paar "warums" persönlich zu bloggen.

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Entstehung der Idee

Die Idee zu einer Messetagung ist bereits im Herbst vergangenen Jahres bei uns entstanden. Internet-Technologien und dessen Marketingeinsatz kann man am besten in lebendigen Kurzvorträgen präsentieren und gemeinsam diskutieren, dachten meine Mitarbeiter und ich. Nur ein Beispiel: Geosoziale Netzwerke (location based). Für viele Unternehmer meist als Durchschnittsinternet-Nutzer sind die Möglichkeiten noch gänzlich unbekannt. Der Unternehmer möchte sich jedoch nicht unbedingt darin ausschweifend vertiefen und belesen. Er möchte jedoch die Zusammenhänge und Möglichkeiten für sein Geschäft anschaulich erklärt bekommen. "Taugts, bringts was für mein Geschäft?" Wer kann das besser, als bereits ein Unternehmer, der diese Marketingmöglichkeiten für seinen Betrieb einsetzt und offen über die Erfahrungen spricht?

Kein Vortrags-Verkaufs-Bla-Bla

Für die Veranstaltung habe ich gezielt nach Sprechern gesucht, die diese Voraussetzungen par exzellence erfüllen: Hohe Kompetenz, anschauliche Erläuterung, aufs Wesentliche begrenzt und wesentlich: Kein Fachchinesisch und kein "Verkaufsprogramm": Es macht einen guten Unterschied, ob ein Gastronom die Erfahrungen eines Online-Reservierungssystems selbst vorstellt als wenn dies ein Verkaufsrepräsentant der Reservierungsplattform tut. Praxiswissen rund ums Thema Internet pur, Authenzität. SprecherInnenqualität: Fast alle habe ich schon persönlich in Vorträgen erlebt. Und mich ganz bewusst aufgrund ihrer Qualität für diese entschieden.

Alle Sprecher aus der Region

Wir haben genug eigene und zudem ausgezeichnete Internet-Kompetenzen in unserer Region. Wenn es ein Unternehmertag in der Region für die Region sein soll, halte ich diesen Punkt mitunter auch mit gewichtig.

Warum Herzogenaurach?

Ursprünglich hatte ich Heßdorf im Visier. Im Herbst 2010 war die Idee des Internet-Tags noch auf den Landkreis und die Stadt Erlangen fokussiert. Heßdorf ist geografisch der Mittelpunkt des Landkreises. Hier wurde es jedoch zum einen nichts mit dem Veranstaltungsort. Auch die Landkreisidee hatte sich desweiteren "ein wenig aufgelöst".

Glücklicherweise fiel mir, dank bestehender Vernetzung auf XING und facebook Dominik Maiser ein, General Manager des RAMADA Hotel Herzogenaurach. Er war sofort von der Veranstaltungsidee angetan und dafür offen. Das RAMADA Hotel Herzogenaurach ist zudem ein perfekter Veranstaltungsort für unser Vorhaben eines Business-Events. Glückliche Fügung!

Aussteller

Die Veranstaltung soll natürlich auch als Messe dazu dienen, Interessenten und Dienstleister zusammenzubringen. Weniger als 5 Minuten brauchte es, bis der Erlanger Apple-Store FMS Computer auf meinen allerersten tweet im Herbst zum Thema "Internet-Tag 2011" reagierte und Ausstellerinteresse bekundete. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine einzigen Infos, geschweige das Programm online. Das fand ich wirklich beeindruckend. Eine der Hauptfragen von bereits registrierten UnternehmerInnen ist übrigens die Frage, ob Sie auch Webdienstleister auf der Veranstaltung treffen. Der Bedarf auf Vernetzung dieser beiden Gruppen ist demnach mehr als vorhanden (P.S: Wir haben noch Standplätze!).

Eintritt/Teilnahmegebühren?

Freilich hätten wir die übliche Sponsorennummer initiieren können. Große Firmen finanzieren die Veranstaltung und ermöglichen "Freien Eintritt". Dies wollte ich jedoch bewusst nicht. Zum einen hätte ich mir ohne Ruf der Veranstaltung vielleicht erfolglos "die Hacken" abgelaufen. Desweiteren ist man auch ein wenig unabhängiger in der inhaltlichen Gestaltung und nicht davon abhängig, wieviel Programm man mit vorhandenem Sponsoringbusget realisiert bekommt. Ich zähle mich persönlich auch nicht unbedingt zu den Sponsoringverfechtern, schon gar nicht für Business-Events. Wertigkeit: Wir haben einen sehr günstigen Preis für alle kalkuliert: 65 Euro im Vorverkauf. Für ein wirklich klasse Vortragsprogramm, an der Zahl 11(!) Sprecher, inklusive Mittagsbuffet.

Unterstützung aus der Politik

Sehr gefreut habe ich mich über die recht frühzeitig eingetroffenen Zusagen von Herrn Staatsminister Joachim Herrmann (CSU), dem Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises, Stefan Müller (CSU) und dem bay. Landtagsvizepräsidenten und Landtagsabgeordneten Jörg Rohde (FDP), die unsere Initiative bereits mit ihrem Kommen unterstützen.

Das Thema "Lokales Internet" ist für den lokalen Einzelhandel und den örtliche Handwerker und Dienstleister mehr als wichtig. Meiner Überzeugung nach in einigen Bereichen/Branchen existenziell. 

Eine Teilnahme kann ich jeder/jeden UnternehmerIn nur empfehlen. Es wird mit Sicherheit hochinteressant und auf jeden Fall für alle nur bereichernd, bestimmt auch mit untereinander neuen Kontakten. Das ist unser Ziel.

Ich freue mich schon sehr auf den 19. März 2011!

Programm + Tickets online: http://www.Frankentipps.de/internet-tag

Weitere Fragen? Gerne per Kommentar!

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